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----------------------wissenschaftlich Denken--------------------------unternehmerisch Denken--------------------------kritisch-rational Denken----------------------

 

Wert-Ideen.Berlin-Methodologie

 

"Ich bestehe darauf, jeden Tag viel Zeit damit zu verbringen, nur dazusitzen und nachzudenken."  (Warren Buffett)

 

Interessante Fragen, die zu brauchbaren Erklärungen führen können, beginnen mit einem "WARUM", das "grausame Spiel, Einfaches kompliziert und Triviales schwierig auszudrücken" (Popper 1971) hingegen mit einem "WAS ist [...]?". Begriffsdiskussionen und große Worte täuschen oftmals Tiefe vor, wo nur Triviales geboten wird. Ausgehend von dieser Erkenntnis darf die Frage nicht lauten: "Was ist Wert-Ideen.Berlin?" Es muss vielmehr gefragt werden:

 

"Warum Wert-Ideen.Berlin?"

 

Diese lässt sich anhand der WIB-Methologie besser verstehen. Ohne "Phrasendreschen" und ohne "schwer verständlichen Schwulst" reicht folgende "Gebrauchsdefinition" für einen Blick auf die maßgebliche WIB-Methodologie:

 

Wert-Ideen.Berlin (WIB)

 

versteht sich als eine dem Kritischen Rationalismus und Realismus sowie dem Aufklärungsgedanken (= Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit) verhaftete Ideenschmiede und Diskussionsplattform zu primär aus ökonomischer Sicht 'wertorientierten' Themenbereichen wie:

 

  • Value Investing,
  • Liberale Philosophie,
  • Kritischer Rationalismus,
  • Österreichische Schule,
  • Finanzanalyse,
  • Rechnungslegung,
  • Kapitalmarkt,
  • Wertorientierte Steuerung,
  • Ordnungspolitik,
  • Wirtschaftsethik,
  • et cetera.

 

Diese interdependenten Problembereiche sind weder abschließend noch isoliert voneinander zu betrachten, denn:

 

"Alles Leben ist Problemlösen" (Karl R. Popper 2010).

 

Problemlösen heist Theorien und Werte als Problemlösungsideen zu erfinden und möglichst kritisch zu testen, damit Erfahrung und Wissen durch Versuch und Irrtumsbeseitigung wachsen. Den Unterschied zwischen einer „Amöbe“ und „Einstein“ in diesem evolutionären Wachstumsprozess des Wissens beschreibt Popper (1984) dahingehend, dass während die Amöbe bei der Fehlereliminierung das Leben verliert (also wie der Ideologe mit ihrer Theorie stirbt), der rationale Mensch demgegenüber durch Kritik und das Testen der Theorie Fehler im Vorfeld ausmerzen kann. Der Dogmatiker und (Theorie-)Protektionist stellt sich hier gleichsam mit einer Amöbe auf die gleiche Stufe. Als Wissenschaftler schaft er kein Wissen, als Unternehmer und Investor scheitert er an der Realität, geht pleite oder verarmt. Die Folgen betreffen oftmals auch Dritte, weshalb die institutionellen Bedingungen (wie die methodologischen Regelungen oder die Gewinnermittlungsregeln der Rechnungslegung) so wichtig sind.

 

Theorien sind Problemlösungsversuche. Schlechte Theorien müssen ausgesondert oder verbessert und nicht um jeden Preis gerettet werden. Dafür bedarf es zweckadäquater Institutionen und Regeln. Entscheidend sind die für die Deduktion der institutionellen Selektionskriterien im jeweiligen Ideenwettbewerb maßgeblichen regulatorischen Ideen. Für das wissenschaftliche und unternehmerische Denken und Handeln haben sich

 

Wahrheit und Unternehmergewinn als regulatorische Ideen

 

herausgebildet. Wahrheit heißt nicht Gewissheit, sondern Übereinstimmung einer Aussage mit der Wirklichkeit. Die regulative Idee der Wahrheit ist Voraussetzung für rationale Kritik und das Lernen durch Versuch und Irrtum. Der Respekt vor der (objektiven) Wahrheit ist daher auch das Fundament einer freien und offenen Gesellschaft (Haaker 2016a). Dem kritischen Rationalismus liegt eine solche „Ethik der Wahrheitsfindung zugrunde“ (Nutzinger 2015, S. 436), aus der sich die verantwortungsethischen Prinzipien der Unternehmen ableiten lassen, die mit gesinnungsethischen Konzepten im Widerspruch steht (Haaker 2016b). Das unternehmerische Gewinnstreben und die Verlustvermeidung als verantwortungsethische Prinzipien ermöglichen gleichsam einen Theorientest hinsichtlich der unternehmerischen Ideen, der im freien Wettbewerb gute unternehmerische Ideen fördert und individuell belohnt, der Verschwendung entgegenwirkt und das Leben der Menschen hinsichtlich der Güterversorgung qualitativ verbessern kann sowie Konflikte durch Klarheit der Interessenlage und gemeinsame wirtschaftliche Aktivitäten begrenzt (Mises 1940, S. 265 ff.).

 

Freiheitliches Wahrheits- und Gewinnstreben haben entwas miteinander zu tun:

 

Beim Wahrheitsstreben sind angesichts knapper Ressourcen - wie beim Gewinnstreben auch - ökonomische Aspekte zu berücksichtigen. Methodologische Regeln der ökonomischen Wissenschaft haben auch die Erkenntnisse der ökomischen Theorie zu berücksichtigen, oder anders ausgedrückt: Auch Newton fällt – wenn er Pech hat – beim Äpfel pflücken von der Leiter (vgl. Albert 2006, S. 125). Gewinnstreben scheitert letztlich an der Realität, weshalb analog zur Wissenschaft der "Respekt vor der Wahrheit" (Radnitzky 2004, S. 47), d.h. eine Anerkennung der Tatsachen in Verbindung mit einer kritizistischen Haltung, notwendig ist. Diese Haltung setzt freies Denken voraus.

 

Wahrheit hat etwas mit Freiheit zu tun:

 

Voraussetzung für die Freiheit ist die "Abschaffung der vielen Tabus, der vielen Denk- und Sprechverbote der 'politischen Korrektheit' - d.h. Respekt vor der Wahrheit. Denn, geht der Respekt vor der Wahrheit verloren, dann wird auch bald der letzte Rest von Freiheit verschwinden" (Radnitzky 2004, S. 47). Das gilt nach George Orwell auch umgekehrt:

 

„Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei und zwei gleich vier ist. Sobald das

gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst.“

 

Freiheit ist die Basis des unternehmerischen und wissenschaftliches Denkens und Handelns. Politische Korrektheit (sacrificium intellectus), Gleichmachung, Zentralismus, Staatseingriffe, Monopolisierung, Kommissionen, Rankings sowie die Krankheit der "Evaluitis" (Frey 2007) und alle möglichen anderen "Ismen" sind Gift für freies Denken und erfolgreiches Handeln.

 

Wissenschaft und Unternehmertum

 

erfordern also gleichermaßen einen rationalen Ideenwettbewerb mit bestimmten in der realen Welt verankerten Selektionskriterien, der sich nur graduell unterscheidet (Bartley 1987, Einleitung). Nicht wissenschaftlich und nicht unternehmerisch sind Strategien, welche darauf abzielen, sich diesem Selektionsprozess zu entziehen. Dogmatisierung und Protektionismus als Immunisierungsstrategien gegen Kritik und Falsifizierungsversuche (empirischer Test oder Markttest) sind nicht rational, "weil eine enge Verbindung zwischen Wettbewerb und Rationaltät besteht" und "dem Wetttbewerb eine Tendenz inne[wohnt], Rationalität hervorzubringen" (Bartley 1987, S. XIX f.). Wissenschaft steht wie das Unternehmertum in einem "kritizistischen Kontext", in dem wir bereit sind, Theorien "prinzipiell für Kritik offenzuhalten", wobei sofern "sich ein Aussagesystem auf die empirische Wirklichkeit bezieht, [...] die relevante Kritik auch empirische Kritik beinhalten" muss (Radnitzky 1994, S. 402). "Hier stellt die Kritik die Segel des Denkens. Mögliches Handeln und Urteilen wird durch die Konfrontation mit der Wirklichkeit vom Spreu befreit" (Bartley 1994, S. 287). Eine vernachlässigte Funktion des Unternehmers ist "Wissen schaffen". Es zeigt sich angesichts nähe des wissenschaftlichen zum unternehmerischen Denken und der Feststellung, dass "jedermann Unternehmer seines Lebens" und jedes freie Handeln ein Unternehmen" ist (Habermann 2015, S. 76):

 

"Alle Wissenschaft ist nur eine Verfeinerung des Denkens des Alltags" (Albert Einstein 1936, S. 313).

 

Das Alltagsdenken ist wie jede Institution des realen Lebens das Ergebnis eines evolutorischen Versuchs- und Irrtumsbeseitigungsprozess, dem gemäß der Evolutionäre Erkenntnistheorie (Vollmer 2002) nicht nur der biologische Denkapparat und die Erkenntnisfähigkeit unterliegt, sondern auch alles was darauf aufbaut: Werte und Ideen als Bestandteil der Welt 3 im Sinne Poppers.  "Auch die kulturelle Evolution hat letzten Endes biologische Grundlagen" (Albert 2009, S. 113). Als Ergebnis eines aktiven Anpassungs- und Selektionsprozess bleibt alle Erkenntnis fehlerbehaftet. Problemlösende Institutionen wie Rechnungslegung, Kapitalmarkt oder Wirtschaftsethik als kulturelle Errungenschaften des menschlichen Handelns sind daher das Ergebnis eines evolutionären Prozesses und daher hinsichtlich des Problemlösungspotentials "verbesserungsfähig". Dafür muss man die "menschlichen Bedürfnisse und die biologische Natur des Menschen ernst nehmen" (Wuketits 1994, S. 36). Methodologischer Ausgangspunkt für die wissenschaftliche Durchdringung ist daher die von Haaker (2014, S. 8-13; Haaker 2013a)  entwickelte technologische Rechnungslegungsforschung, wobei ein von der Evolutionären Erkenntnistheorie geprägtes ökonomisches Menschenbild (Haaker 2013b) zugrunde gelegt wird, in dem das rational handelnde Individuum unter echter Ungewissheit auf einem Versuchs- und Irrtumsphad aktiv Probleme löst. Dabei unterscheidet sich das freiheitlich handelnde Individuum und sein Rationalitätskonzept vom deterministischen Meschenbild des homo oeconomicus durch seine problemlösungsorientierte Aktivität in einer ergebnisoffenen Welt (anstelle des passiven und vorbestimmten Reagierens auf Basis einer in der ungewissen Welt nutzlosen Nutzenkalkulation anhand subjektiver, mit der Realität in Konflikt stehender Wahrscheinlichkeiten).

 

Ökonomie und biologische Evolution 

 

- wie passt das zusammen? (1) Rationalität ist ein für die Ökonomik relevantes Problem und (2) Rationalität hat etwas mit der menschlichen Erkenntnisfähigkeit zu tun, die (3) gemäß der Evolutionären Erkenntnistheorie biologisch vorgeprägt ist. Dabei passen die subjektiven Erkenntnisstrukturen ganz gut zu den realen Strukturen (sonst hätten die Träger  nicht überleben und die Erkenntnisstrukturen weitervererben können). Der deterministisch handelnde und mit subjektiven Wahrscheinlichkeiten kalkulierende Homo oeconomicus wäre als "merkwürdiger Kauz" (Engels 1985, S. 7) in der realen Welt zum Scheitern verurteilt. Allenfalls bei einer spieltheoretischen Situationsanalyse kommt ihm ein heuristischer Wert zu, zumal er den Gegenpol zum menschenverachtendem kollektivistischen Menschebild darstellt. Ein egalitär-etatistischer Kollektivist wäre nämlich "keinesfalls unglücklich, wenn er verhungern muß, vorausgesetzt, alle anderen verhungern mit ihm" (Engels 1985, S. 7; grundlegend Mises 1927, S. 12 ff.). Solche Zuspitzungen helfen dabei „Sozialismus und Konstruktivismus als das erkennen, was sie sind, nämlich sowohl reaktionär: zurück zum Moralsystem der Horde, als auch ein Ausdruck von Hybris: eine enorme Überschätzung der Möglichkeiten des bewußten Konstruierens von Regeln und institutionellen Rahmen“ (Radnitzky 1984). Bezeichnenderweise lässt sich nach einigem Nachdenken schlussfolgern, dass nur ein so konstruierter egalitärer Mensch die kapitaltheoretischen Modellwelten (CAPM) bevölkert und Risiko als Schwankung um den Erwartungswert des Marktes verstehen kann. Ökonomisch-rational kann Risiko nur im kaufmännischen Sinne als Verlustrisiko verstanden und durch das Vorsichtsprinzip berücksichtigt werden.                 

 

Ökonomische Rationalität

 

hat vielmehr etwas mit der "Idee der kritischen Vernunft" (Albert 1994) zu tun: „Alles, was sich auf die reale Welt und das tatsächliche Geschehen bezieht, bleibt inhaltlich bestreitbar, falsifizierbar im Sinne Poppers“ (Giersch 1999, S. 10) oder wenigstens sachlich kritisierbar, wobei "falsifizierbar sein bedeutet, empirischen gehalt haben" (Radnitzky 1994, S. 402). Auch eine realistische Soll-Aussage beinhaltet Komponenten mit empirischen Gehalt. Sollen impliziert nämlich Können und das "Können" kann an der Realität scheitern, ist also falsifizierbar. Zumindest lassen sich behauptete Konsequenzen widerlegen oder unerwünschte Konsequenzen feststellen. Auch logische Widersprüche falsifizieren eine Theorie. Nichts darf der rationalen Kritik entzogen werden, auch keine vermeintlich rein "normativen" Aussagen, die mit einer Wirkung in der Realität verbunden ist.

 

Hierbei gilt das Deduktionsprinzip (zuerst die Theorie!), da Induktion logisch unmöglich ist und somit mit der Realität im Widerspruch steht:

 

„Solange aber die Prinzipe, die der Deduktion als Basis dienen können, nicht gefunden sind, nützt dem Theoretiker die einzelne Erfahrungstatsache zunächst nichts; ja er vermag dann nicht einmal mit einzelnen empirisch ermittelten allgemeineren Gesetzmäßigkeiten etwas anzufangen. Er muß vielmehr im Zustande der Hilflosigkeit den Einzelresultaten der empirischen Forschung gegenüber verharren, bis sich ihm Prinzipe erschlossen haben, die er zur Basis deduktiver Entwicklungen machen kann.“ (Albert Einstein 1914)

 

Der von Wert-Ideen.Berlin betriebene WIB-Blog

VI&I Value Investing & Ideen

 

lässt das methedologische Konzept zur Anwendung kommen, denn Value Investing ist gleichermaßen wissenschaftlich und unternehmerisch ausgerichtet, wobei sich die damit verbundene Rationalität auf Kritik des Marktpreises bezieht. Bei dieser Kritik spielen wiederum die Rechnungslegungsinformationen eine maßgebliche Rolle, weshalb in Anlehnung an Penman (2011) die Frage

 

IFRS Accounting for Value Investors?

 

im Vordergrund steht, mit der zahlreiche "Irrtümer, Widersprüche und unerwünschte Konsequenzen" (IWuKs) der internationale Rechnungslegung verbunden sind (Haaker 2014). Plakativ zeigte sich das an einer Einschätzung der Deutschen Bundesbank zur Umstellung der Rechnungslegungsvorschriften von HGB auf IFRS, nach der die neuen Vorschrifte "das KGV um ca. drei viertel Punkte nach unten drücken" (Deutsche Bundesbank 2005, S. 32, Fn. 4), also rein "optisch" und nicht "materiell" verbessern würde.

 

Wissenschaftliche und unternehmerische Kritik - d.h. kritisch-rationales Denken - in Bezug auf die internationale Rechnungslegung (IFRS) als Hauptquelle der Marktpreiskritik ist außerordentlich wichtig für das Value Investing; "valuation is a matter of accounting; a valuation model is only as good as the accounting that it involves. The last point is the basis for a critique of IFRS accounting" (Penman 2016, S. 3).

 

Mit Wert-Ideen.Berlin und VI&I Value Investing & Ideen wird somit die wesentliche Rationalitätslücke in diesem Bereich geschlossen!

 

 

Literatur:

Albert, Hans (1994), Die Idee der kritischen Vernunft - Zur Problematik der rationalen Begründung und des Dogmatismus, in: Aufklärung und Kritik 2/1994, S. 16-29.

Albert, Hans (2006), Die ökonomische Tradition und die Verfassung der Wissenschaft, in: Perspektiven der Wirtschaftspolitik 7. Jg. (2006), Special issue, S. 113-131.

Abert, Hans (2009), Die dualistische Metaphysik von Jürgen Habermas - Eine kritische Untersuchung seines ,nachmetaphysischen Denkens‘, in: Rationality, Markets and Morals (RMM), 0. Jg. (2009), S. 109-120.

Bartlley, William Warren III (1987), Flucht ins Engagement, Tübingen 1987.

Bartlley, William Warren III (1994), Rationalität, in: Seifert, Helmut/Radnitzky, Gerard (Hrsg.), Handlexikon zur Wissenschaftstheorie, 2. Aufl. München 1994, S. 280-287.

Deutsche Bundesbank (2005),Geldpolitik, Bankgeschft und Kapitalmarkt, in: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht 5/2005, S. 23-35.

Einstein, Albert (1914), Antrittsrede vor der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften  vom 2. Juli 1914, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin (1882-1918), S. 739-742.

Einstein, Albert (1936), Physik und Realität, in: Journal of The Franklin Institute, 221 Jg. (1936), S. 313-347.

Engels, Wolfram (1985), Über Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, Bad Homburg 1985.

Frey, Bruno S. (2007), Evaluierungen, Evaluierungen . . . Evaluitis, in: Perspektiven der Wirtschaftspolitik 8. Jg. (2007), S. 207-220.

Giersch, Herbert (1999), Marktökonomik für die offene Gesellschaft, in: Forschungsgemeinschaft für Nationalökonomie (Hrsg.), Walter Adolf Jöhr-Vorlesung 1999, St. Gallen 1999.

Haaker, Andreas (2013a), Entwicklungen in der Rechnungslegung, Kumulative Habilitationsschrift, Hagen 2013, Kapitel "Einführung in die Habilitationsschrift", S. 2-9.

Haaker, Andreas (2013b), Nun sag, Homo oeconomicus, wie hast du’s mit der Moral? – Bestandsaufnahme und Grundgedanken zur „moralisch-evolutionären“ Fortentwicklung des ökonomischen Menschenbildes, in: Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), 14. Jg. (2013), S. 157-177.

Haaker, Andreas (2014), IFRS – Irrtümer, Widersprüche und unerwünschte Konsequenzen, Herne 2014.  (Kurzbezeichnung: IWuK)

Haaker, Andreas (2016a), Poppers offene Gesellschaft und die regulative Idee der absoluten Wahrheit, in: Haaker, Andreas (Hrsg.), Value Investing & Ideen (VI&I), WIB-Blog 2/2016 vom 12.04.2016.

Haaker, Andreas (2016b), Widersprüche zwischen Kritischem Rationalismus und religiösem Glauben als Quellen wirtschaftsethischer Prinzipien – Anmerkungen zu Hans G. Nutzingers Folgerungen für die Wirtschaftsethik, in: Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), 17. Jg. (2016),  S. 342-345.

Habermann, Gerd (2015), Jeder ist Unternehmer seines Lebens!, in: Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik 142/2015, S. 76-81.

Mises, Ludwig von (1927), Liberalismus, Jena 1927.

Mises, Ludwig von (1940), Nationalökonomie, Genf 1940.

Nutzinger, Hans G. (2015), Die Gerechtigkeit Gottes und die Wirtschaftsethik, in: Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), 16. Jg. (2015), S. 431-439.

Penman, Stephen H. (2011), Accounting for Value, New York 2011.

Penman, Stephen H. (2016), Valuation: The State of the Art, in: Schmalenbach Business Review (SBR), 17. Jg. (2016), S. 3-23.

Popper, Karl R. (1971), Wider die großen Worte, in: Die Zeit vom 24.09.1971.

Popper, Karl R. (1984), Evolutionary Epistemology, in: Pollard,  Jeffrey W. (Hrsg.) Evolutionary Theory – Paths into the Future, Chichester et al., 1984, S. 239-255.

Popper, Karl R. (2010), Alles Leben ist Problemlösen, 14. Aufl., Zürich 2010.

Radnitzky, Gerard (1984), Die ungeplante Gesellschaft Friedrich von Hayeks Theorie der Evolution spontaner Ordnungen und selbstorganisierender Systeme, in: Hamburger Jahrbuch für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, 29. Jg. (1984), S. 9-33.

Radnitzky, Gerard (1994), Wissenschaftlichkeit, in: Seifert, Helmut/Radnitzky, Gerard (Hrsg.), Handlexikon zur Wissenschaftstheorie, 2. Aufl. München 1994, S. 399-405. 

Radnitzky, Gerard (2004), Eine Art libertäres Manifest, in: eigentümlich frei, 39/2004, 46-47.

Vollmer, Gerhard (2002), Evolutionäre Erkenntnistheorie, 8. Aufl., Stuttgart 2002.

Wuketits, Franz M. (1994), Von der Hilfsbereitschaft des Egoisten - Plädoyer für eine illusionslose Ethik, in: Aufklärung und Kritik 2/1994, S. 30-38.

 

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